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2. Datenexport

Daten aus Blender in Fremdformate exportieren

Das STL-Format hat sich quasi zum Standard für 3D-Druckvorlagen entwickelt. Screenshot eines Datenexports mit Blender.

Das virtuelle Modell eines Werkstücks, die Druckvorlage, sollte im Dateiformat STL (Surface Tesselation Language) aus dem verwendeten CAD-Programm exportiert werden. Das STL-Format hat sich zum Defacto-Standard für den 3D-Druck entwickelt, mit welchem die meisten gebräuchlichen 3D-Drucker-Host-Programme und Slicer zurechtkommen. Falls das verwendete CAD-Programm keinen STL-Export bereitstellt, kann man ein Programm zum Konvertieren von CAD-Daten verwenden. Das kostenlose Open-Source-Programm Blender besitzt z. B. Im- und Exportmöglichkeiten für die meisten gängigen Dateiformate. Es existieren auch diverse Online-Konvertierdienste, die eine kostenlose Umwandlung von CAD-Daten in das STL-Format anbieten. Falls das zum Konstruieren verwendete Programm Werkzeuge für die Analyse und gegebenenfalls Reparatur der Druckvorlage bereitstellt, sollten diese vor dem STL-Export angewendet werden. Falls nicht, muss dieser Schritt im 3D-Druck-Workflow zunächst in einem Spezialprogramm wie z. B. NetFabb geschehen.

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